Von Pastell bis Knallrosa
Rosa Weihnachtssterne sind nicht gefärbt. Der Ton wurde in vielen Jahren Züchtung aus der roten Wildart ausgelesen, und das Angebot ist groß geworden: zarte Pastelltöne, kräftiges Pink, Sorten mit cremigem Kern und marmorierte Hochblätter in Creme und hellem Rosa. Manche Sorten haben besonders große Hochblätter und kräftige Stiele, die nicht so leicht knicken.
Warum sich der Ton verändert
Die Hochblätter sind keine Blütenblätter, sondern Laubblätter, die mit der Pflanze weiterleben. Im Lauf des Winters kann ein rosa Weihnachtsstern deshalb etwas verblassen oder einen grünlichen Schimmer bekommen, bei manchen Sorten gehört das einfach dazu. Die Farbe hält sich am besten an einem Platz mit viel indirektem Licht und gleichmäßiger Temperatur, auch nach Weihnachten, wenn viele die Pflanze in eine dunklere Ecke stellen.
Eine sanftere Weihnachtsfarbe
Rosa ist eine gute Wahl, wenn Rot Ihnen zu klassisch ist. Zu Weiß, Grau und Naturholz wirkt es modern, zu Gold und Tannengrün eher romantisch. Ein Topf aus Zink oder Keramik betont den Farbton.
Sicherheit im Haushalt
Der Milchsaft kann bei empfindlicher Haut zu Reizungen führen. Die ASPCA nennt den Weihnachtsstern giftig für Hunde, Katzen und Pferde, hält die Giftigkeit aber für überschätzt. Stellen Sie den Topf trotzdem so, dass Tiere und kleine Kinder nicht an die Blätter kommen.
Ein heller Platz am Ost- oder Westfenster ist ideal. Während der Blüte genügt Wasser, Dünger ist erst im Frühjahr wieder sinnvoll. Vermeiden Sie Standorte direkt über der Heizung.